Am Samstag, den 04.11.2023 habe ich an der Kreismitgliederversammlung meines Kreisverbandes der Grünen Hamburg-Nord teilgenommen. Wir haben neben der Wahl der BDK-Delegierten – also der grünen Mitglieder, die auf den Bundesparteitag (ganz korrekt: “BDK = Bundesdelegiertenkonferenz“) fahren – auch ein tolles Bezirkswahlprogramm für die Wahlen zur Bezirksversammlung im kommenden Juni 2024 beschlossen.
Hier geht es um Politik vor Ort. Mit der Übernahme der Bezirksamtsleitung 2020 durch Michael Werner-Boelz ist Hamburg-Nord grüner und lebenswerter geworden und daran wollen wir anschließen!
Wir denken auf allen politischen Ebenen Umwelt, Wirtschaft und Gerechtigkeit zusammen.
An die Projekte vor Ort wollen wir 2024 als Grüne in Hamburg-Nord anknüpfen und weitermachen. Wir setzen uns für besseren Wohnraumschutz, die Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes, mehr Aufenthaltsqualität im Bezirk, den Ausbau der Fahrradinfrastruktur (bspw. durch die neuen geschützten Radfahrstreifen), die Unterstützung für Sportanlagen, Kulturangebote und eine gelebte vielfältige Gesellschaft ein. Das ganze Programm könnt ihr bald auf der Webseite von Hamburg-Nord nachlesen.
Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit einem so guten Programm in den Wahlkampf zur Bezirksversammlung gehen!
Ebenfalls bedanke ich mich sehr herzlich für das große Vertrauen meines Kreisverbands & die Wahl als Delegierte zur BDK vom 22.-24. November in Karlsruhe. Wir werden dort neben aktuellen Themen im Schwerpunkt unser grünes Programm für die Europawahlen, die ebenfalls im Juni 2024 stattfinden werden, debattieren und beschließen. Außerdem werden wir unsere Kandidat*innen für das Europaparlament und unseren Bundesvorstand wählen. Als Delegierte darf ich auf der BDK mit abstimmen – eine Ehre, die ich mit großer Motivation wahrnehme.
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Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
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Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
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