Ich bin Katharina Beck. Geboren in Düsseldorf, aufgewachsen in Duisburg, studiert in Köln; gelebt auch in Panama, Argentinien und der Schweiz. 2011 nach Hamburg gezogen und seitdem verliebt in diese schöne Perle an Alster und Elbe.

Nachhaltigkeit und ein möglichst schönes Leben für alle sind meine Berufung. Ein Interview zu mir, Nachhaltigkeit und meinem Werdegang gibt es auf futurewoman.de.

Ab 2021 möchte ich im Bundestag meine Leidenschaft voll auf die politische Gestaltung fokussieren. Da habe ich „so richtig Bock“ drauf, wie die Hamburger Morgenpost so schön in ihrem Portrait über mich und meine Kandidatur titelt.

Meine politischen Vorbilder sind Jacinda Ardern, Mahatma Gandhi, Alexandria Ocasio-Cortez, Kamala Harris und Nelson Mandela.

Katharina Beck

Werdegang & Privates

(Politisches) Engagement, berufliche Stationen, Aus- und Weiterbildung und private Interessen – hier erhalten Sie einen Einblick in meine bisherigen und aktuellen Aktivitäten.


Publikationen

Seit meiner Diplomarbeit in 2008 habe ich regelmäßig publiziert. Schwerpunktthemen der letzten Jahre sind eine unternehmerische Perspektive auf die Sustainable Development Goals (SDGs) und Digitalisierung. Darunter sind global führende Studien zu Chancen und Risiken der digitalen Revolution.


Unterstützer*innen

Auf meinem bisherigen Weg durfte ich viele mutige und inspirierende Menschen kennenlernen, die meinen Schritt in den Bundestag unterstützen – einige von ihnen kommen hier zu Wort.



Screenshot des Blogs "kathas-welt.de"

Coole „LifeHacks“ für den Alltag

Klar, ich will Nachhaltigkeit in die Politik bringen. Aber sie ist natürlich auch im Alltag wichtig. Es gibt nicht das reine gute oder „richtige“ Leben – immer wieder muss man Dinge abwägen bei der Nachhaltigkeit. So letztens in meinem Lieblingsrestaurant: Als ich den Rest des köstlichen Gerichts nicht mehr aufessen konnte, fragte ich mich, ob jetzt Zurückgeben (#foodwaste) oder Mitnehmen (#plastikmüll) eigentlich das kleinere Übel wäre. Tollerweise habe ich mich getraut, das Dilemma mit der zauberhaften Besitzerin des Lokals anzusprechen. Wir kamen zur schönen Lösung, dass ich einfach den Teller mit dem Rest mit nach Hause nehmen und dann irgendwann zurück bringen kann. Was für eine schöne Mischung aus Nachbarschaftlichkeit und Öko.

In meinem damals prämierten Blog “kathas welt – wissenswertes, spannendes und skurilles rund ums thema nachhaltigkeit” habe ich von 2009 bis 2011 viele kleine Alltagsideen und -gedanken rund um Nachhaltigkeit gesammelt. Dabei ging es mir immer darum, Bestehendes positiv zu hinterfragen und ob es nicht “coolere” nachhaltige Alternativen gibt. Zum Beispiel habe ich im “Der Alternativ-Cola-Check” getestet, was denn eigentlich die beste nachhaltige Cola ist, oder in “Zurück zum Sonntagsbraten?” habe ich abgewogen wie das denn mit Fleischkonsum eigentlich so ist. 

Es ist eben wichtig, sich bewusst zu sein, dass es oft keine 100%-Lösungen gibt in den multiplen Nachhaltigkeitsdilemmas; und es eine Krux bleibt, der man sich eigentlich nur mit Humor stellen kann (übrigens: Cola Light, wie damals beschrieben, trinke ich mittlerweile dann doch nicht mehr… 😉 ). Zum Beispiel, wenn man abwägen muss, ob man am Hauptbahnhof (wenn man menschlich, wie man nunmal ist, sein eigenes Getränk mal nicht dabei hat) den FairTrade Kaffee bei der Kette Starbucks oder den nicht nachhaltigen Kaffee beim lokalen Bäcker kaufen soll. 

Bei jedem Einkauf begleitet mich ein grüner Gedanke: Ich kaufe selten Kleidung und trage sie lange, recherchiere erstmal, ob es etwas auch in „bio“ und „fairtrade“ gibt, lasse Dinge reparieren, achte auf gute Qualität (und Schönheit natürlich!) wenn ich denn was kaufe, freue mich auch über “second hand” Schnäppchen, habe Bio-Reinigungsmittel und fahre fast immer Bahn und Fahrrad.

ABER: Es ist auch eine Zeitfrage in unserem heutigen System, denn so sehr der Gedanke immer dabei ist, so wenig schaffe ich auch immer eine grüne Umsetzung.

Melden Sie sich! Wenn Sie gute Läden für bio/fairtraide suchen, fragen Sie mich. Meistens weiß ich irgendwas, oder kenne irgendwen, der/die irgendwas weiß. Und wenn Sie selbst “coole LifeHacks” haben, dann schicken Sie sie mir gerne zu!