Nicht die Energie- und Lebensmittelkosten sind die stärksten Preistreiber – wie die Fraktion der Linken gerne behauptet – sondern Putin und sein schrecklicher Angriffskrieg auf die Ukraine.
In meiner Rede zu einem Antrag der Fraktion DIE LINKE, welcher das Auslaufen der Mehrwertsteuersenkungen auf Gas und in der Gastronomie in Frage stellt, habe ich erinnert, wer eigentlich an der Inflation schuld ist & wieso eine allgemeine Mehrwertsteuersenkung in der Regel kein geeignetes Instrument zur Entlastung der Bürgerinnen und Bürger ist.
Ich finde es sehr wichtig, uns wieder einmal bewusst zu machen, was eigentlich hinter den aktuell viel diskutierten Preissteigerungen steckt: der brutale Angriffskrieg Putins und seine desaströsen Folgen. Deshalb habe ich auch kein Verständnis für die Russlandfreundlichkeit auf Seiten von AfD und LINKE.
Meine vollständige Rede können Sie hier nachlesen oder schauen:
Neuste Artikel
Zur Ablehnung der 1.000-Euro-Prämie / Steuerberatungsgesetz im Bundesrat
Soeben hat der Bundesrat die Änderung des Steuerberatungsgesetzes abgelehnt, an das auch die Krisenmaßnahme der 1.000-Euro-Prämie gekoppelt war, deren Steuer- und Abgabenfreiheit bis Mitte 2027 zu gesamtstaatlichen steuerlichen Mindereinnahmen von bis zu 2,8 Mrd. Euro geführt hätte. Im Steuerberatungsgesetz enthalten waren auch wichtige Regelungen zur Modernisierung in Hilfeleistungen bei Steuerangelegenheiten, wie auch die Anhebung des Mindesthebesatzes der Gewerbesteuer.
Falsches Signal für KMU in der Krise – Grüne fordern in Antrag Fonds für Selbstständige und Kleinstunternehmen nicht einzustellen
Berlin, 07.05.2026 – Am Dienstag wurde der Antrag „Sicher durch die Krise – Mikrokreditfonds Deutschland nicht beenden, sondern weiter fortführen“ von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag eingebracht und voraussichtlich an den federführenden Wirtschaftsausschuss überwiesen. Die weitere Beratung und Abstimmung im Wirtschaftsausschuss wird voraussichtlich am 20. Mai stattfinden. Aus einer Kleinen Anfrage der grünen Bundestagsfraktion geht hervor, dass die Bundesregierung den seit 2010 erfolgreich laufenden Mikrokreditfonds zum 30.06. einstellen will. Das Handelsblatt hat bereits exklusiv über den Antrag berichtet.
Mit 35 Milliarden Euro entschlossen aus der Krise
Berlin, 22.04.2026 – Merz und Co. haben ihre “Entlastungspläne” vorgelegt, aber wirklich entlastet wird so gut wie niemand. Was es wirklich bräuchte, sind Maßnahmen, die Bürger*innen kurzfristig aber vor allem auch strukturell entlasten.
Genau das liefern unsere Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge und unsere Parteivorsitzende Franziska Brantner in ihrem zukunftsgerichteten Gegenvorschlag zur aktuellen Regierungspolitik: Ein 35 Milliarden Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz.
Ähnliche Artikel