Stellenausschreibung: Werkstudent*in (m/w/d) Wahlkreisbüro Hamburg
Zur Unterstützung meiner Abgeordnetentätigkeit im Wahlkreis suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt, idealerweise 15.06.2023, befristet bis zum Ende der Legislaturperiode eine*n Werkstudent*in (m/w/d) (ca. 15h/Woche, je nach Absprache).
Die Stelle dient der Unterstützung der im Wahlkreisbüro anfallenden Tätigkeiten und umfasst insbesondere folgende Aufgaben:
- Unterstützung bei der allgemeinen Büro-Organisation
- Vorbereitung, Durchführung und Nachbearbeitungen von Veranstaltungen
- Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung der mehrtätigen politischen Informationsfahrten von Bürger*innen aus dem Wahlkreis nach Berlin
- Unterstützung bei der lokalen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
- Unterstützung bei der Beantwortung von Bürger*innenpost
- Inhaltliche Vorbereitung von Terminen im Wahlkreis und Begleitung zu Terminen und Veranstaltungen
- Erstellung von Sharepics und Unterstützung bei Social Media-Arbeit, inkl. Fotos
- Recherchen und Analysen zu Themen im Bereich Finanz-, Wirtschafts-, Klima- und Gerechtigkeitspolitik
Das bringst Du idealerweise mit:
- Aktuelle Immatrikulation und Wohnort in und um Hamburg
- Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise, Freude an strukturiertem Arbeiten
- Sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
- Gute Kenntnisse in der Anwendung von MS Office und online Konferenz-Systemen, gerne auch Photoshop
- Erfahrung mit Pressearbeit, Social Media, Kommunikation und Fotografieren
- Interesse und Verständnis für Politik und politische Zusammenhänge, idealerweise mit Interesse für grün geprägte Finanz-, Wirtschafts-, Klima- und Gerechtigkeitspolitik
- Gerne Kenntnisse der GRÜNEN Parteistrukturen, insbesondere in Hamburg
Das erwartet Dich:
- Möglichkeit, an der Veränderung wichtiger politischer Rahmenbedingungen mitzuwirken
- Einbindung in ein aufgeschlossenes und engagiertes Team im Wahlkreis- und Bundestagsbüro, das gerne auch mit Humor arbeitet
- Ein zentrales Büro sowie die Möglichkeit für Home-Office
- Eine Vergütung in Anlehnung an den TVöD
- Zeiteinteilung nach Absprache
Die Stelle ist zunächst bis zum Ende der 20. Wahlperiode befristet. Der Arbeitsort ist Hamburg.
Wir begrüßen Bewerbungen von Personen jeden Geschlechts, aller Nationalitäten, aller Religionen, aller sexueller Identitäten und unterschiedlichster Berufserfahrungen.
Bitte sende Deine aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf und mindestens ein Zeugnis) inkl. Angaben zum frühestmöglichen Eintrittstermin ausschließlich per E-Mail in einem PDF-Dokument an katharina.beck@bundestag.de.
Bewerbungsfrist: 23.05.2022
Neuste Artikel
Zur Ablehnung der 1.000-Euro-Prämie / Steuerberatungsgesetz im Bundesrat
Soeben hat der Bundesrat die Änderung des Steuerberatungsgesetzes abgelehnt, an das auch die Krisenmaßnahme der 1.000-Euro-Prämie gekoppelt war, deren Steuer- und Abgabenfreiheit bis Mitte 2027 zu gesamtstaatlichen steuerlichen Mindereinnahmen von bis zu 2,8 Mrd. Euro geführt hätte. Im Steuerberatungsgesetz enthalten waren auch wichtige Regelungen zur Modernisierung in Hilfeleistungen bei Steuerangelegenheiten, wie auch die Anhebung des Mindesthebesatzes der Gewerbesteuer.
Falsches Signal für KMU in der Krise – Grüne fordern in Antrag Fonds für Selbstständige und Kleinstunternehmen nicht einzustellen
Berlin, 07.05.2026 – Am Dienstag wurde der Antrag „Sicher durch die Krise – Mikrokreditfonds Deutschland nicht beenden, sondern weiter fortführen“ von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag eingebracht und voraussichtlich an den federführenden Wirtschaftsausschuss überwiesen. Die weitere Beratung und Abstimmung im Wirtschaftsausschuss wird voraussichtlich am 20. Mai stattfinden. Aus einer Kleinen Anfrage der grünen Bundestagsfraktion geht hervor, dass die Bundesregierung den seit 2010 erfolgreich laufenden Mikrokreditfonds zum 30.06. einstellen will. Das Handelsblatt hat bereits exklusiv über den Antrag berichtet.
Mit 35 Milliarden Euro entschlossen aus der Krise
Berlin, 22.04.2026 – Merz und Co. haben ihre “Entlastungspläne” vorgelegt, aber wirklich entlastet wird so gut wie niemand. Was es wirklich bräuchte, sind Maßnahmen, die Bürger*innen kurzfristig aber vor allem auch strukturell entlasten.
Genau das liefern unsere Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge und unsere Parteivorsitzende Franziska Brantner in ihrem zukunftsgerichteten Gegenvorschlag zur aktuellen Regierungspolitik: Ein 35 Milliarden Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz.
Ähnliche Artikel