Was sind die Wünsche von Unternehmen, Verbänden und Soloselbständigen für die Zukunft der Hamburger Dienstleistungs-Wirtschaft?
Um Antworten auf diese Frage zu bekommen, haben Katharina Fegebank (Zweite Bürgermeisterin sowie Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke), Lisa Kern (MdHB, Sprecherin für Bezirke und Verbraucherschutz), Miriam Putz (MdHB, Sprecherin für Wirtschaft, Tourismus, Flughafen und Hafen), Ingo Schreep (Sprecher LAG Wirtschaft & Finanzen) und ich den Dialog in Hamburg gesucht. Gemeinsam haben wir einen Workshop organisiert.
Gesprochen haben wir über Finanzen, Infrastruktur & Bürokratieabbau, Fachkräfte und Innovationen.
Ca. 85% der Bruttowertschöpfung in Hamburg werden durch Dienstleistungen und Handel erbracht.
Es ist mir sehr wichtig, dass auch die Unternehmer*innen in meiner Herzensstadt Hamburg ihre Anliegen an uns herantragen können – und nur beim Betrachten der gesamten Vielfalt der Wirtschaft in Hamburg, kann gute zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik für alle gemacht werden.
Daher freut es mich besonders, dass wir diese Vielfalt auch in unserem Workshop abdecken konnten – von I LOVE HAIR über die Hamburger Sparkasse, jimdo, wildplastic und vielen Weiteren Akteur*innen!
Danke für diesen motivierenden Austausch!


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Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit
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Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
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