Es ist da!!! Unser Buch. Seit 25.10. gibt’s „Green Ferry – das Ticket ins konsequent nachhaltige Wirtschaften“ im Buchhandel Ihres Vertrauens!!! 🙂
Vor gut zwei Jahren hat mich mein Ex-Berater-Kollege Philipp Buddemeier gefragt, ob wir ein Buch zusammen schreiben wollen.
Das war einigermaßen verrückt, denn an demselben Abend wollte ich ihn genau das gleiche fragen. Und das Beste – wir wollten beide über das gleiche Thema schreiben: Wie Veränderung bei Unternehmen geht, um innerhalb der planetaren Grenzen und sozial gerecht zu wirtschaften (natürlich profitabel). Also wie sie wirklich (!) transformativ geht – nicht nur reingequetscht in irgendeinen Business Case von CSR.
Das Thema war klar, und der Weg dahin dann doch ein weiter. 🙂 Manchmal schmerzhaft, und meistens mega inspirierend und mit unfassbar viel Freude und Spaß! Schmerzhaft waren die ein oder andere Nachtschicht, Kapitel Überarbeiten ab 4 Uhr morgens, 333 Fußnoten… Inspirierend, über 25 spannende Persönlichkeiten für das Buch zu interviewen, wunderbar, gemeinsam unsere Ideen in ein klares Konzept zu gießen, richtig toll, einen Schreibstil und eine (Bild-)Sprache für das Buch zu finden, und einfach eine große Freude, das alles mit Philipp gemeinsam zu machen. Danke!
Das Ergebnis?
– Eine neue Ambition für Unternehmen der Zukunft: „Impact first“ statt „Profit first“!
– Ein klares Konzept für relevante Entscheidungen auf allen Ebenen: normativ, strategisch sowie operativ im Tagesgeschäft
– Eine spannende und schön illustrierte Reise mit der „GreenFerry“ zu den Inseln des konsequent nachhaltigen Wirtschaftens – anstelle eines trockenden Sachbuchs
– Inspirierende Praxisbeispiele, vom DAX-Konzern bis zur Kooperative, und Erkenntnisse aus >25 Interviews mit Pionier*innen der Zukunftswirtschaft


Wir sind sehr stolz, ein bisschen durch nach dem ganzen Schreib- und Publikations-Prozess, und sehr freudig aufgeregt!
Ab jetzt im Buchhandel und online bestellbar!
Wir sind maximal gespannt auf Ihr und Euer Feedback!
Tour de „Green Ferry“
In den kommenden Wochen werden Philipp Buddemeier und ich unser Buch in verschiedenen Städten vorstellen. Wir würden uns freuen, Sie/Euch an einem der Abende begrüßen zu dürfen!
München, 03.11., 19.00 Uhr, SALON LUITPOLD (zur Anmeldung), München
Hamburg, 25.11., 17.30 Uhr , Barkassen-Fahrt, Hafen Hamburg
Berlin, 13.12., 19.00 Uhr, Arts & Nature Social Club des Club of Rome, Hotel de Rome in Berlin
Podcast „Impact First“
Anknüpfend an unser Buch haben wir einen Podcast gelaunched, in dem wir Interviews mit den spannendsten Protagonist*innen von Green Ferry und Menschen führen, die wir gern an Board haben möchten. Begleiten Sie uns auf der Reise ins konsequent nachhaltige Wirtschaften! In der ersten Folge sprechen wir mit Christian Schad, Co-Gründer und Partner bei Planet A. Hören Sie hier direkt rein. Oder auf Spotify.
Neuste Artikel
Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit
Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
In dieser Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit erkläre ich, welche Lücken wir gerne schließen würden.
Rede zur Einkommensteuer“reform“
Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
In meiner Rede zur Einkommensteuer-„Reform“ zeige ich, warum die Regierung an die Sozialabgaben ranmuss und warum 860.000 Kinder im Unterhaltsvorschuss von der Kindergelderhöhung rein gar nichts haben.
Gerechtigkeitswoche im Bundestag!
Berlin, 07.10.2026 – Diese Woche machen wir zum Steuergerechtigkeits-Showdown! Wir Grüne lassen am Donnerstag im Bundestag sieben Mal namentlich über eklatante Gerechtigkeitslücken im Steuersystem abstimmen. Eigentlich müsste sowohl sie CDU/CSU dafür sein, denn viele dieser Gerechtigkeitslücken sind schlicht Marktineffizienzen, die auch konservative Ökonom*innen schließen wollen, als auch die SPD, denn es geht um mehr Gerechtigkeit.
Ähnliche Artikel