Getränke gehören zum Leben – Wasser ist gar überlebenswichtig. Darüber hinaus gibt es bei uns eine wunderbare Vielfalt: Heiß- und Kaltgetränke, süße, bittere und eher herbe Drinks, mit und ohne Umdrehungen.
Manche Getränke wie Wein, Bier, Cocktails oder Kaffee vereinen große Fanscharen und Connaisseure auf sich. An diesem Abend widmen wir uns sowohl inhaltlich als auch praktisch dem Thema „Nachhaltigkeit“ bei Getränken. Wo kommen die Zutaten her? Wie werden ökologische Effekte beim Anbau und Transport berücksichtigt? Alles gut bei den Arbeitsbedingungen während der Herstellung? Wie ist eigentlich die Nachfrage und was ist mit dem Geschmack?
Ich freue mich auf den gemeinsamen Abend ab 19:30Uhr mit Impulsen von:
- Paul Bethke, Gründer & Geschäftsführer, Lemonaid
- Miriam Gautier & Philipp Stradtmann, Sales Director & Geschäftsführer, Bösch Boden Spies
- Andrea Nunne, Sprecherin für Agrarpolitik, Ernährungswende und Wasserwirtschaft, GRÜNE Bürgerschaftsfraktion HH
- Pingo, Kaffeeröster und -Importeur, Quijote Kaffee
- Andrea Preuhs-Diroy & Dirk Wasilewski, Geschäftsführerin & Sommelier, Delinat Hamburg
- Winfried Rübesam, Geschäftsführer, fritz-kola
- Mehmet Ünlü, Co-Founder & CEO, UNDONE
- Alana Zubritz, Co-Inhaberin, In guter Gesellschaft
- Moderation: Katharina Beck, Grüne Bundestagsabgeordnete für Hamburg, Finanzpolitische Sprecherin der GRÜNEN Bundestagsfraktion
Im Anschluss gibt es Raum und Zeit für vertiefende Gespräche, weitere gute Getränke und lockeren Klönschnack. Ich freue mich auf Ihr zahlreiches Erscheinen!
Dabei sein?
Es ist keine Anmeldung erforderlich – kommen Sie einfach vorbei.
Sollten Sie noch Fragen zur Veranstaltung haben, können Sie sich gerne an Katharina Hahn (katharina.beck.wk@bundestag.de) wenden.
Neuste Artikel
Zeit für Entlastungen, die bei den Menschen ankommen!
Berlin, 16.04.2026 – Wir befinden uns in einer der größten Energiekrisen seit Jahren. Doch statt jetzt wirkungsvoll und schnell Entlastungen zu beschließen, kommt die Regierung leider mit der schlechtesten Maßnahme um die Ecke: Einem ineffektiven Tankrabatt 2.0…
Während der Energiekrise 2022 hat die Ampel gezeigt wie echte Entlastungen aussehen: Kindergeld hoch, Kindersofortzuschlag hoch, Energiekrisenpauschale direkt ausgezahlt, 9-Euro-Ticket und viele weiter Maßnahmen. Ein Tankrabatt führt nicht zu den Entlastungen, die wir brauchen, denn 2022 hat gezeigt, dass der Tankrabatt zu, Teil in die Taschen der Mineralölkonzerne fließen wird, das weiß sogar die Bundesregierung. Zudem verfehlt die Entlastung der Bundesregierung, ohne 9-Euro-Ticket oder alternative Anreize für andere Verkehrsmittel, weite Teile der Gesellschaft.
Zur Reform der privaten Altersvorsorge
Berlin, 27.03.2026 – Die Reform der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge durch die Bundesregierung bringt einige positive Änderung mit sich unterm Strich hat die Bundesregierung hier leider die Chance verpasst, langfristige und grundlegende Reformen auf den Weg zu bringen.
Lobenswert an der Reform ist, dass Selbst- und Soloselbstständige bei der Reform mitgedacht wurden und Zugang zur staatlich geförderten privaten Altersvorsorge erhalten. Als Hamburger Abgeordnete begrüße ich diesen Schritt herzlich. Ein weiteres Lob möchte ich an dieser Stelle an die Kolleg*innen von CDU/CSU und SPD für die konstruktive parlamentarische Arbeit an dieser Reform, die sich substantiell vom ursprünglichen Gesetzentwurf unterscheidet. Ein konstruktiver und fachlicher Diskurs ermöglichte hier eine bessere Reform als ursprünglich gedacht.
Trotz toller parlamentarischer Arbeit haben wir zwei zentrale Kritikpunkte
Ungerechtigkeit in der Immobilienbesteuerung bleibt bestehen
Berlin, 25.03.2026 – Heute wurde im Finanzausschuss unser Gesetzentwurf „zum Schließen einer Gerechtigkeitslücke in der Immobilienbesteuerung“ mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD gegen die Stimmen von Bündnis 90/Die Grünen und die LINKE abgelehnt – und damit auch ein weiterer Vorschlag der Grünen zur Gegenfinanzierung von Entlastungsmaßnahmen. Stattdessen diskutiert die Bundesregierung über Steuererhöhungen, um andere Steuersenkungen zu finanzieren. In Betracht ziehen sie wohl eine Mehrwertsteuererhöhung, die die Breite der Gesellschaft treffen würde. Dabei könnten durch das schlichte Schließen von offenkundigen Gerechtigkeitslücken im Steuersystem und die effektivere Bekämpfung von Steuerhinterziehung Einnahmen im zweistelligen Milliardenbetrag auf eine liberale und gerechte Art und Weise generiert werden.
Ähnliche Artikel