Über 1.000 Hamburger*innen waren am Montag, dem 20. September auf dem Fischmarkt, um Robert Habeck zu sehen. In einer langen, tollen Rede bis es dunkel wurde, hat Robert sehr viele Menschen echt begeistert.
Till Steffen, unser Kandidat auf Listenplatz zwei, und ich durften „Vorband“ sein. Till bringt als ehemaliger Justizsenator seine Regierungserfahrung mit und ich meine Wirtschaftsexpertise. So kann Till aus seiner Erfahrung aus der Zusammenarbeit im Senat berichten, dass Olaf Scholz eher kein Klimaschützer gewesen ist bisher, und ich, dass die CEOs dieser Republik oft weiter sind im Klimaschutz als es die Politik glaubt. Sie brauchen nur die richtigen Rahmenbedingungen. So wie wir als Gesellschaft. Einfachere und bessere Regeln dessen, wie unsere Gesellschaft fairer und ökologischer gestaltet werden kann. Dafür treten wir an.
Schauen Sie sich hier nachträglich die Rede von Robert Habeck an:
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Zur Ablehnung der 1.000-Euro-Prämie / Steuerberatungsgesetz im Bundesrat
Soeben hat der Bundesrat die Änderung des Steuerberatungsgesetzes abgelehnt, an das auch die Krisenmaßnahme der 1.000-Euro-Prämie gekoppelt war, deren Steuer- und Abgabenfreiheit bis Mitte 2027 zu gesamtstaatlichen steuerlichen Mindereinnahmen von bis zu 2,8 Mrd. Euro geführt hätte. Im Steuerberatungsgesetz enthalten waren auch wichtige Regelungen zur Modernisierung in Hilfeleistungen bei Steuerangelegenheiten, wie auch die Anhebung des Mindesthebesatzes der Gewerbesteuer.
Falsches Signal für KMU in der Krise – Grüne fordern in Antrag Fonds für Selbstständige und Kleinstunternehmen nicht einzustellen
Berlin, 07.05.2026 – Am Dienstag wurde der Antrag „Sicher durch die Krise – Mikrokreditfonds Deutschland nicht beenden, sondern weiter fortführen“ von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag eingebracht und voraussichtlich an den federführenden Wirtschaftsausschuss überwiesen. Die weitere Beratung und Abstimmung im Wirtschaftsausschuss wird voraussichtlich am 20. Mai stattfinden. Aus einer Kleinen Anfrage der grünen Bundestagsfraktion geht hervor, dass die Bundesregierung den seit 2010 erfolgreich laufenden Mikrokreditfonds zum 30.06. einstellen will. Das Handelsblatt hat bereits exklusiv über den Antrag berichtet.
Mit 35 Milliarden Euro entschlossen aus der Krise
Berlin, 22.04.2026 – Merz und Co. haben ihre “Entlastungspläne” vorgelegt, aber wirklich entlastet wird so gut wie niemand. Was es wirklich bräuchte, sind Maßnahmen, die Bürger*innen kurzfristig aber vor allem auch strukturell entlasten.
Genau das liefern unsere Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge und unsere Parteivorsitzende Franziska Brantner in ihrem zukunftsgerichteten Gegenvorschlag zur aktuellen Regierungspolitik: Ein 35 Milliarden Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz.
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