Fridays for Future Hamburg hat die Hamburger Spitzenkandidat*innen der demokratischen Parteien jeweils einzeln zur Disussion zur Bundstagswahl eingeladen. Am 4. September war ich dran und habe mit Florian König und Elisa Bas von ‚Fridays for Future‘ Hamburg diskutiert.
Unter anderem sprachen wir über die Entwicklung unserer Grünen Klimaforderungen und meinen persönlichen Einsatz für diese in den letzten Jahren. Außerdem ging es um meine Erfahrungen aus der Wirtschaftsberatung, über die Stellschrauben für eine sozial und ökologisch nachhaltige Gesellschaft, die ich im Bundestag vorantreiben will, und um die Frage, wie Klimaschutz sozial gestaltet werden kann.
Dabei habe ich klar gestellt: Kein Klimaschutz ist unsozial. Und Klimaschutz ist sozial.
Hier können Sie die Aufzeichnung des Gesprächs anschauen:
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Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit
Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
In dieser Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit erkläre ich, welche Lücken wir gerne schließen würden.
Rede zur Einkommensteuer“reform“
Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
In meiner Rede zur Einkommensteuer-„Reform“ zeige ich, warum die Regierung an die Sozialabgaben ranmuss und warum 860.000 Kinder im Unterhaltsvorschuss von der Kindergelderhöhung rein gar nichts haben.
Gerechtigkeitswoche im Bundestag!
Berlin, 07.10.2026 – Diese Woche machen wir zum Steuergerechtigkeits-Showdown! Wir Grüne lassen am Donnerstag im Bundestag sieben Mal namentlich über eklatante Gerechtigkeitslücken im Steuersystem abstimmen. Eigentlich müsste sowohl sie CDU/CSU dafür sein, denn viele dieser Gerechtigkeitslücken sind schlicht Marktineffizienzen, die auch konservative Ökonom*innen schließen wollen, als auch die SPD, denn es geht um mehr Gerechtigkeit.
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