Manchmal entstehen die besten politischen Gespräche nicht in Sitzungssälen, sondern an Küchentischen.
Am Montag habe ich mich in Hamburg mit zehn Gründerinnen, Gründern und Unternehmern aus meinem Wahlkreis getroffen – bei Christoph Bueckle, der mich nach einem LinkedIn-Kommentar zu Politik und Stil zu einem persönlichen Austausch eingeladen hatte. Aus einer Nachricht wurde ein Gespräch, aus einem Gespräch ein richtig inspirierender Abend.
Bei gutem Essen und vielen spannenden Perspektiven haben wir über Politik, Unternehmertum, Haltung und Verantwortung gesprochen – und darüber, wie man auch in schwierigen Zeiten hoffnungsvoll bleiben kann.
Ein großes Dankeschön an Christoph Bueckle und Dr. Konstanze Kinne für Eure Gastfreundschaft, das offene Gespräch und die großartige Runde! Solche Begegnungen zeigen mir immer wieder: Verbindung entsteht im Zuhören, Respekt im Austausch – und Hoffnung im gemeinsamen Handeln.
Einige Gedanken aus der Runde und meinem Gespräch mit den Gründerinnen und Gründern teile ich auch im Video.
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Risiken für unsere Wirtschaft
Berlin, 29.01.2026 – In dieser Rede erkläre ich, warum gutes Wirtschafts- und Finanzhandeln immer auch bedeutet, Risiken realistisch einzuschätzen – insbesondere Umwelt- und Klimarisiken. Ich zeige auf, warum Dürren und Überschwemmungen längst messbare wirtschaftliche Folgen haben, was das für Banken, Versicherungen und Unternehmen bedeutet und warum quantitatives Risikomanagement entscheidend ist. Klar ist: Klimarisiken sind Wirtschaftsrisiken. Deshalb unterstütze ich diesen Gesetzentwurf – weil Vorsorge, Transparenz und gutes Management zentrale Grundlagen einer stabilen Wirtschaft sind.
AfD-Forderungen = Wohlstandsverlust!
Berlin, 28.01.2026 – In dieser Rede setze ich mich kritisch mit dem AfD-Antrag zum angeblichen Bürokratieabbau im Mittelstand auseinander. Ich zeige, warum dieser Antrag ideenlos ist, an den realen Problemen von Handwerk und kleinen Betrieben vorbeigeht und viele Unternehmen gar nicht entlasten würde. Ich spreche über faire Rahmenbedingungen für Betriebsübergaben, über Migration als Standortfaktor, über kommunale Infrastruktur – und darüber, warum ein wirtschaftlich starkes, lebenswertes Deutschland EU, Einwanderung und verlässliche öffentliche Finanzen braucht.
Mein Punkt ist klar: Wer den Mittelstand stärken will, braucht echte Konzepte – keine populistischen Versprechen mit hohem wirtschaftlichem Schaden.
Rede zum Standortfördergesetz
Das ist ein Schritt nach vorn. Und genau deshalb stimmen wir zu. Die Koalition hat heute mit dem Standortfördergesetz einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Mehr Chancen für Startups. Leichtere Börsengänge. Bessere Finanzierung für Wachstum in Deutschland. Aber: Zukunft braucht mehr Mut. Mehr Wagniskapital. Gezielte Investitionen in Erneuerbare & Infrastruktur. Ein starkes Europa mit einem gemeinsamen Kapitalmarkt. Konstruktiv zustimmen. Klar benennen, was besser werden muss.
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