Aufbruch für Forschung und Innovation in Deutschland & Europa: Unsere Vorschläge für echten Wandel!
Wir befinden uns in einer herausfordernden Weltlage, in der um uns herum autoritäre Strukturen und globale Technologiekonzerne immer stärker versuchen, ihren Einfluss auszudehnen.
Unsere Antwort darauf kann nur sein, Deutschlands und Europas Souveränität in Schlüsseltechnologien zu stärken, unsere eigene Innovationsfähigkeit zu steigern und endlich selbst wieder zu einem starken und relevanten Forschungs- und Innovationsstandort zu werden. Forschung und Innovation bilden die Grundlage für all unseren Wohlstand, deshalb braucht es jetzt einen Aufbruch für Forschung und Innovation in Deutschland und Europa.
Mutige Investitionen in Bildung, Forschung und Schlüsseltechnologien, mehr Frei- und Gestaltungsräume für die Erfindungen von morgen und einem Staat der stärker als Innovationstreiber auftritt, sind dafür unerlässlich. Mit einem verbesserten Transfer und mehr Kapital für Start-ups und Scale-ups, einer besseren Nutzung von Daten und die Verschränkung nationaler und europäischer Forschungs- und Innovationspolitik können wir eine ganz neue Dynamik für Europa entfachen.
Diese sieben Handlungsfelder gilt es, in der kommenden Bundesregierung entschlossen anzugehen.
Dafür haben Heiko Knopf, Claudia Müller, Petra Olschowski, Franziska Krumwiede-Steiner und Anja Reinalter und ich konkrete Ziele und Maßnahmen in einem Positionspapier aufgeschrieben:
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Startups und Scaleups endlich richtig fördern!
Berlin, 25.02.2026 – In dieser Rede bringe ich unseren Oppositionsantrag zur Stärkung von Startups und Scaleups ein – und mache deutlich: Das ist keine Show, sondern wirtschaftspolitischer Ernstfall.
Ich spreche darüber, warum Gründungen, Wachstumskapital und europäische Souveränität zusammengehören, weshalb Deutschland bei der Finanzierung hinter den USA und China zurückliegt und warum wir endlich eine echte Startup- und Scaleup-Strategie brauchen.
Mein Appell: Mehr Tempo, mehr europäisches Denken, bessere Rahmenbedingungen – von Venture Capital über ein 28. EU-Regime bis hin zu einem Zukunftsfonds nach schwedischem Vorbild.
Wer Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze von morgen sichern will, muss jetzt handeln.
Erbschaftsteuer gerechter machen!
Berlin, 30.01.2026 – In dieser Rede im Deutschen Bundestag mache ich klar, warum die Abschaffung der Erbschaftsteuer der falsche Weg ist – und warum wir stattdessen endlich eine gerechte Reform brauchen.
Ich räume mit dem Mythos der „Doppelbesteuerung“ auf, spreche über Leistungsbegriffe, extreme Vermögenskonzentration und erkläre, warum unser aktuelles Erbschaftsteuersystem ausgerechnet große Vermögen privilegiert.
Mein Fazit: Reform statt Abschaffung. Für eine faire soziale Marktwirtschaft, die Leistung anerkennt – und leistungslose Privilegien beendet.
Risiken für unsere Wirtschaft
Berlin, 29.01.2026 – In dieser Rede erkläre ich, warum gutes Wirtschafts- und Finanzhandeln immer auch bedeutet, Risiken realistisch einzuschätzen – insbesondere Umwelt- und Klimarisiken. Ich zeige auf, warum Dürren und Überschwemmungen längst messbare wirtschaftliche Folgen haben, was das für Banken, Versicherungen und Unternehmen bedeutet und warum quantitatives Risikomanagement entscheidend ist. Klar ist: Klimarisiken sind Wirtschaftsrisiken. Deshalb unterstütze ich diesen Gesetzentwurf – weil Vorsorge, Transparenz und gutes Management zentrale Grundlagen einer stabilen Wirtschaft sind.
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