Am Dienstag, den 29.11.2022 war ich bei Jung & Naiv zu Gast und hatte die tolle Möglichkeit in einem längeren Interview ausführlich über viele meiner (Herzens-) Themen zu sprechen.
Wir haben unter anderem über die Notwendigkeit und Wichtigkeit von Sustainable Finance, also einem nachhaltigen Finanzsystem gesprochen.
Ich bin vor über einem Jahr zur Bundestagswahl mit dem Ziel angetreten, aktiv und praktisch orientiert die Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wirtschaften zu verbessern – über meine Eindrücke und Erfahrungen dazu und auch, was es bedeutet in einer Ampel-Koalition zusammenzuarbeiten, haben wir natürlich auch durchaus kritisch diskutiert.
Mich hat schon sehr viel konstruktives und positives Feedback erreicht – was mich sehr gefreut hat!
Schreiben Sie mir doch gerne Ihre Gedanken zu dem Interview.
Hier geht es zum Interview.
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Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit
Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
In dieser Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit erkläre ich, welche Lücken wir gerne schließen würden.
Rede zur Einkommensteuer“reform“
Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
In meiner Rede zur Einkommensteuer-„Reform“ zeige ich, warum die Regierung an die Sozialabgaben ranmuss und warum 860.000 Kinder im Unterhaltsvorschuss von der Kindergelderhöhung rein gar nichts haben.
Gerechtigkeitswoche im Bundestag!
Berlin, 07.10.2026 – Diese Woche machen wir zum Steuergerechtigkeits-Showdown! Wir Grüne lassen am Donnerstag im Bundestag sieben Mal namentlich über eklatante Gerechtigkeitslücken im Steuersystem abstimmen. Eigentlich müsste sowohl sie CDU/CSU dafür sein, denn viele dieser Gerechtigkeitslücken sind schlicht Marktineffizienzen, die auch konservative Ökonom*innen schließen wollen, als auch die SPD, denn es geht um mehr Gerechtigkeit.
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