Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat sich im Rahmen der Bereinigungssitzung auf den Bundeshaushalt 2025 geeinigt. Das Ergebnis ist ernüchternd: Für die Förderung von Startups und innovativen Gründungen bleibt das Budget unverändert.
Ich finde: Das ist zu wenig.
Gerade jetzt, wo Deutschland dringend Zukunftsinvestitionen braucht, hätte die Bundesregierung die Chance gehabt, Startups gezielt zu stärken – und sie hat sie verpasst. Wer heute nicht in Gründung, Forschung und Innovation investiert, gefährdet morgen unsere Wettbewerbsfähigkeit.
Startups und Scaleups sind Motoren für die Wirtschaft von morgen – sie treiben Schlüsseltechnologien wie künstliche Intelligenz, Biotechnologie oder nachhaltige Energie voran. Doch sie brauchen Planungssicherheit und gezielte Unterstützung, gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten.
Ich setze mich daher gemeinsam mit meiner Kollegin Katrin Uhlig dafür ein, dass Förderprogramme wie EXIST und EXIST-Women deutlich gestärkt werden. EXIST ist die entscheidende Brücke von der Forschung in die Gründung – und mit EXIST-Women fördern wir gezielt Gründerinnen, die nachweislich oft schlechtere Startbedingungen haben.
Wir brauchen endlich wieder eine ambitionierte Startup-Politik, die Gründerinnen und Gründer in Deutschland unterstützt, statt sie auszubremsen. So sichern wir Innovation, Wettbewerbsfähigkeit – und Arbeitsplätze mit Zukunft.
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Startups und Scaleups endlich richtig fördern!
Berlin, 25.02.2026 – In dieser Rede bringe ich unseren Oppositionsantrag zur Stärkung von Startups und Scaleups ein – und mache deutlich: Das ist keine Show, sondern wirtschaftspolitischer Ernstfall.
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Mein Appell: Mehr Tempo, mehr europäisches Denken, bessere Rahmenbedingungen – von Venture Capital über ein 28. EU-Regime bis hin zu einem Zukunftsfonds nach schwedischem Vorbild.
Wer Wohlstand, Innovation und Arbeitsplätze von morgen sichern will, muss jetzt handeln.
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Berlin, 30.01.2026 – In dieser Rede im Deutschen Bundestag mache ich klar, warum die Abschaffung der Erbschaftsteuer der falsche Weg ist – und warum wir stattdessen endlich eine gerechte Reform brauchen.
Ich räume mit dem Mythos der „Doppelbesteuerung“ auf, spreche über Leistungsbegriffe, extreme Vermögenskonzentration und erkläre, warum unser aktuelles Erbschaftsteuersystem ausgerechnet große Vermögen privilegiert.
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Berlin, 29.01.2026 – In dieser Rede erkläre ich, warum gutes Wirtschafts- und Finanzhandeln immer auch bedeutet, Risiken realistisch einzuschätzen – insbesondere Umwelt- und Klimarisiken. Ich zeige auf, warum Dürren und Überschwemmungen längst messbare wirtschaftliche Folgen haben, was das für Banken, Versicherungen und Unternehmen bedeutet und warum quantitatives Risikomanagement entscheidend ist. Klar ist: Klimarisiken sind Wirtschaftsrisiken. Deshalb unterstütze ich diesen Gesetzentwurf – weil Vorsorge, Transparenz und gutes Management zentrale Grundlagen einer stabilen Wirtschaft sind.
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