Spannende Einblicke in die Welt der kleinen und mittleren Unternehmen
Ich hatte die Gelegenheit, bei Starling Fashion ein Minipraktikum zu machen und dabei wertvolle Einblicke in die Abläufe eines Secondhandladens zu erhalten. Besonders spannend war es, die Herausforderungen zu entdecken, mit denen kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) in Deutschland tagtäglich kämpfen. Themen wie Steuern, Bürokratie und die sinkende Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger vor Ort sind echte Hürden, die das Wachstum und die Entwicklung von KMUs erschweren.
Was mir ebenfalls nochmal aufgefallen ist: Während kleinere Unternehmen oft alles korrekt und im Einklang mit den Gesetzen machen, haben große Unternehmen teils Möglichkeiten, von Ausnahmen zu profitieren – zum Beispiel in der Steuergestaltung. Das ist einfach ungerecht!
Eines steht fest: KMUs brauchen mehr Freiraum und finanzielle Entlastung, um konkurrenzfähig zu bleiben. Gleichzeitig müssen diese ungerechten Ausnahmen, die nur großen Unternehmen zugutekommen, endlich abgeschafft werden. Nur so kann eine wirklich faire Marktwirtschaft entstehen.
Ich danke an Starling Fashion für die tolle Möglichkeit, einen Blick „hinter die Kulissen“ zu werfen!
Ich werde mich auch weiterhin für Soloselbständige und kleine Unternehmen stark machen – sie sind der Kitt unserer Wirtschaft.
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Zur Ablehnung der 1.000-Euro-Prämie / Steuerberatungsgesetz im Bundesrat
Soeben hat der Bundesrat die Änderung des Steuerberatungsgesetzes abgelehnt, an das auch die Krisenmaßnahme der 1.000-Euro-Prämie gekoppelt war, deren Steuer- und Abgabenfreiheit bis Mitte 2027 zu gesamtstaatlichen steuerlichen Mindereinnahmen von bis zu 2,8 Mrd. Euro geführt hätte. Im Steuerberatungsgesetz enthalten waren auch wichtige Regelungen zur Modernisierung in Hilfeleistungen bei Steuerangelegenheiten, wie auch die Anhebung des Mindesthebesatzes der Gewerbesteuer.
Falsches Signal für KMU in der Krise – Grüne fordern in Antrag Fonds für Selbstständige und Kleinstunternehmen nicht einzustellen
Berlin, 07.05.2026 – Am Dienstag wurde der Antrag „Sicher durch die Krise – Mikrokreditfonds Deutschland nicht beenden, sondern weiter fortführen“ von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag eingebracht und voraussichtlich an den federführenden Wirtschaftsausschuss überwiesen. Die weitere Beratung und Abstimmung im Wirtschaftsausschuss wird voraussichtlich am 20. Mai stattfinden. Aus einer Kleinen Anfrage der grünen Bundestagsfraktion geht hervor, dass die Bundesregierung den seit 2010 erfolgreich laufenden Mikrokreditfonds zum 30.06. einstellen will. Das Handelsblatt hat bereits exklusiv über den Antrag berichtet.
Mit 35 Milliarden Euro entschlossen aus der Krise
Berlin, 22.04.2026 – Merz und Co. haben ihre “Entlastungspläne” vorgelegt, aber wirklich entlastet wird so gut wie niemand. Was es wirklich bräuchte, sind Maßnahmen, die Bürger*innen kurzfristig aber vor allem auch strukturell entlasten.
Genau das liefern unsere Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge und unsere Parteivorsitzende Franziska Brantner in ihrem zukunftsgerichteten Gegenvorschlag zur aktuellen Regierungspolitik: Ein 35 Milliarden Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz.
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