Wir haben die Umsetzung eines freiwilligen (!) Labels für grüne Anleihen beschlossen und kein Bürokratiemonster (so wie von CDU/CSU behauptet) geschaffen.
Als Unternehmen kann man sich dem Standard freiwillig anschließen. Dadurch schaffen wir Vertrauen in den Markt. Wir Regeln auch ganz klar: Wer gemäß der europäischen Green-Bond-Verordnung handelt, der wird dann auch von der BaFin kontrolliert.
Wir sorgen so für Sicherheit, Klarheit und Vergleichbarkeit im Markt.
Wenn wir weiter Wohlstand und Wachstum haben wollen, dann wäre es ganz klug, wenn wir dem Thema Nachhaltigkeit im Sinne der Wirtschaftlichkeit, des Wachstums und des Wohlstands für morgen wieder ein bisschen mehr Freude entgegenbringen und Gewicht geben würden – denn die größten Risiken für die Weltwirtschaft sind der Klimawandel und die dadurch erodierenden Lieferketten, die Biodiversitätskrise und dass 75 Prozent der Kredite, die in Deutschland vergeben wurden, von Artenvielfalt abhängen. Meine ganze Rede können Sie hier nachlesen oder nachschauen:
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Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit
Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
In dieser Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit erkläre ich, welche Lücken wir gerne schließen würden.
Rede zur Einkommensteuer“reform“
Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
In meiner Rede zur Einkommensteuer-„Reform“ zeige ich, warum die Regierung an die Sozialabgaben ranmuss und warum 860.000 Kinder im Unterhaltsvorschuss von der Kindergelderhöhung rein gar nichts haben.
Gerechtigkeitswoche im Bundestag!
Berlin, 07.10.2026 – Diese Woche machen wir zum Steuergerechtigkeits-Showdown! Wir Grüne lassen am Donnerstag im Bundestag sieben Mal namentlich über eklatante Gerechtigkeitslücken im Steuersystem abstimmen. Eigentlich müsste sowohl sie CDU/CSU dafür sein, denn viele dieser Gerechtigkeitslücken sind schlicht Marktineffizienzen, die auch konservative Ökonom*innen schließen wollen, als auch die SPD, denn es geht um mehr Gerechtigkeit.
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