Aufbruch für Forschung und Innovation in Deutschland & Europa: Unsere Vorschläge für echten Wandel!
Wir befinden uns in einer herausfordernden Weltlage, in der um uns herum autoritäre Strukturen und globale Technologiekonzerne immer stärker versuchen, ihren Einfluss auszudehnen.
Unsere Antwort darauf kann nur sein, Deutschlands und Europas Souveränität in Schlüsseltechnologien zu stärken, unsere eigene Innovationsfähigkeit zu steigern und endlich selbst wieder zu einem starken und relevanten Forschungs- und Innovationsstandort zu werden. Forschung und Innovation bilden die Grundlage für all unseren Wohlstand, deshalb braucht es jetzt einen Aufbruch für Forschung und Innovation in Deutschland und Europa.
Mutige Investitionen in Bildung, Forschung und Schlüsseltechnologien, mehr Frei- und Gestaltungsräume für die Erfindungen von morgen und einem Staat der stärker als Innovationstreiber auftritt, sind dafür unerlässlich. Mit einem verbesserten Transfer und mehr Kapital für Start-ups und Scale-ups, einer besseren Nutzung von Daten und die Verschränkung nationaler und europäischer Forschungs- und Innovationspolitik können wir eine ganz neue Dynamik für Europa entfachen.
Diese sieben Handlungsfelder gilt es, in der kommenden Bundesregierung entschlossen anzugehen.
Dafür haben Heiko Knopf, Claudia Müller, Petra Olschowski, Franziska Krumwiede-Steiner und Anja Reinalter und ich konkrete Ziele und Maßnahmen in einem Positionspapier aufgeschrieben:
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Risiken für unsere Wirtschaft
Berlin, 29.01.2026 – In dieser Rede erkläre ich, warum gutes Wirtschafts- und Finanzhandeln immer auch bedeutet, Risiken realistisch einzuschätzen – insbesondere Umwelt- und Klimarisiken. Ich zeige auf, warum Dürren und Überschwemmungen längst messbare wirtschaftliche Folgen haben, was das für Banken, Versicherungen und Unternehmen bedeutet und warum quantitatives Risikomanagement entscheidend ist. Klar ist: Klimarisiken sind Wirtschaftsrisiken. Deshalb unterstütze ich diesen Gesetzentwurf – weil Vorsorge, Transparenz und gutes Management zentrale Grundlagen einer stabilen Wirtschaft sind.
AfD-Forderungen = Wohlstandsverlust!
Berlin, 28.01.2026 – In dieser Rede setze ich mich kritisch mit dem AfD-Antrag zum angeblichen Bürokratieabbau im Mittelstand auseinander. Ich zeige, warum dieser Antrag ideenlos ist, an den realen Problemen von Handwerk und kleinen Betrieben vorbeigeht und viele Unternehmen gar nicht entlasten würde. Ich spreche über faire Rahmenbedingungen für Betriebsübergaben, über Migration als Standortfaktor, über kommunale Infrastruktur – und darüber, warum ein wirtschaftlich starkes, lebenswertes Deutschland EU, Einwanderung und verlässliche öffentliche Finanzen braucht.
Mein Punkt ist klar: Wer den Mittelstand stärken will, braucht echte Konzepte – keine populistischen Versprechen mit hohem wirtschaftlichem Schaden.
Finanzkriminalität bekämpfen!
Berlin, 29.01.2026 – In dieser Rede nenne ich vier zentrale Punkte zum Thema Finanzkriminalität in unter zwei Minuten:
1: Während über Bürgergeld gestritten wird, verlieren wir jedes Jahr rund 100 Milliarden Euro durch Finanzkriminalität. Das ist etwa 1000-mal so viel.
2: Der Finanzminister sagt, er mache die Bekämpfung der Finanzkriminalität zu einem Schwerpunkt. Doch außer etwa gegen Schwarzarbeit und der Verlängerung der Aufbewahrung von CumCum-Belege ist bisher nichts passiert.
3: Denn ansonsten ist die Regierung bei der Bekämpfung organisierter Steuerhinterziehung bisher blank. Es müssen Kompetenzen gebündelt und das Recht nachgeschärft werden – wie wir es in unserem Antrag im Bundestag vorlegen.
4: Finanzkriminalität ist auch innerhalb der Wirtschaft unfair, denn die kleinen Betriebe zahlen ihre Steuern – einige wenige große Akteure aber leidet nicht, betrügen sogar und ziehen damit viele in Mitleidenschaft.
Schaut euch meine Rede an und findet heraus wie wir alle von fairen Regeln profitieren können.
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