Berlin, 24.09.2026 – In meiner Rede zu zwei AfD-Anträgen stelle ich klar: 99 Prozent der Wissenschaftler:innen bestätigen den menschengemachten Klimawandel – während die AfD Wissenschaftler:innen als Betrüger bezeichnet und Klimaschutz selbst zum „Kampfbegriff“ erklärt.
Ich mache es persönlich: als Mutter, die diesen Sommer in einer Hitzenacht in Duisburg nicht schlafen konnte, und die sich fragt, wie ihre Tochter hier noch gut leben soll. Klimaschutz ist Menschenschutz, Kinderschutz, Gesundheitsschutz.
Ich zeige: Der AfD geht es nie um Klimaschutz oder Wirtschaft, sondern um erneute Abhängigkeit von russischem Gas und Öl. In einer Zwischenfrage von Dr. Rainer Kraft (AfD) zu russischen Gasimporten über Belgien erkläre ich den Unterschied: Wir wollen raus aus der Abhängigkeit – die AfD will tiefer rein.
Bei Atomkraft und „Small Modular Reactors“ verweise ich auf explodierende Kosten in Frankreich und UK sowie die Abhängigkeit von der russischen Rosatom.
Zum Schluss: Nichthandeln beim Klimaschutz kommt teurer – laut EZB drohen Europa bis zu 5 Prozent BIP-Verlust durch Klimafolgekosten.
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Rede zur Frühstartrente – Jetzt muss nachgebessert werden
Berlin, 25.09.2026 – Bei der Frühstartrente droht ein Zwei-Klassen-System: Statt wie versprochen alle 6- bis 18-Jährigen einzubeziehen, beschränkt die Koalition das Projekt auf die Jahrgänge 2020 und 2021 und verwehrt Kindern in der staatlichen Auffanglösung zusätzliche Zuzahlungen. Während Milliarden in die Mütterrente fließen, verpasst die Bundesregierung mit Minibudgets die Chance auf eine echte Fondslösung nach schwedischem Vorbild.
In meiner Rede zur Frühstartrente fordere ich Bundeskanzler und Finanzminister auf, das staatliche Depot endlich konsequent umzusetzen und echte Chancengleichheit bei der privaten Altersvorsorge zu schaffen.
Rede nach der Sachsen-Anhalt-Wahl zur Haushalts- und Finanzpolitik
Berlin, 08.09.2026 – Die Bundesregierung kürzt bei Alleinerziehenden, beim Wohngeld und in der Gesundheitsversorgung, lässt aber Milliarden liegen: Allein die Streichung der Gewerbesteuerausnahme für Immobilienkonzerne brächte 1,5 Milliarden Euro – dreimal so viel wie die geplante Einsparung beim Unterhaltsvorschuss für 860.000 Kinder.
In meiner Rede zur Haushaltspolitik zeige ich, warum das sozial unausgewogen und – nach gebrochenen Wahlversprechen beim Bürgergeld und bei den Schulden – auch unglaubwürdig ist.
Sommertour Rückblick
Hamburg, 01.09.2026 – In der Sommerpause war ich im Rahmen meiner Sommertour in meinem Wahlkreis Hamburg-Nord/Alstertal/Walddörfer unterwegs. Im Fokus standen Fragen zum Wirtschaftsstandort Hamburg, den Rahmenbedingungen für Betriebe und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt vor Ort.
Alle Begegnungen – sei es mit der Handwerkerin, den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Wochenmarkt oder beim Besuch der U5-Baustelle – waren für mich wieder einmal unglaublich wichtig: Ich erfahre direkt, wo politische Entscheidungen im Alltag ankommen – und wo sie noch besser werden müssen.
Danke an alle für die tollen Eindrücke und Perspektiven aus den Gesprächen vor Ort!
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