Plastikmüll ist eines der drängendsten Umweltprobleme unserer Zeit – und genau hier setzt das Hamburger Startup traceless an. Aus Nebenprodukten der Agrarindustrie, zum Beispiel Reststoffen aus der Maisproduktion, entwickeln sie eine vollständig kompostierbare Alternative zu herkömmlichem Plastik.
Gemeinsam mit Anne Lamp, CEO und Mitgründerin von traceless, durfte ich einen Blick in die Produktionsstätte hier in Hamburg werfen. Es war beeindruckend zu sehen, wie konsequent das ganze Team daran arbeitet, die globale Plastikverschmutzung zu bekämpfen und den Übergang zu einer echten Kreislaufwirtschaft voranzutreiben.
Ich freue mich sehr über die positive Entwicklung dieses innovativen Unternehmens – und bin gespannt, welche Erfolge wir in Zukunft noch von traceless hören werden.
Vielleicht begegnet Euch ja schon bald ein Produkt „made by traceless“ im Alltag!
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Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit
Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
In dieser Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit erkläre ich, welche Lücken wir gerne schließen würden.
Rede zur Einkommensteuer“reform“
Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
In meiner Rede zur Einkommensteuer-„Reform“ zeige ich, warum die Regierung an die Sozialabgaben ranmuss und warum 860.000 Kinder im Unterhaltsvorschuss von der Kindergelderhöhung rein gar nichts haben.
Gerechtigkeitswoche im Bundestag!
Berlin, 07.10.2026 – Diese Woche machen wir zum Steuergerechtigkeits-Showdown! Wir Grüne lassen am Donnerstag im Bundestag sieben Mal namentlich über eklatante Gerechtigkeitslücken im Steuersystem abstimmen. Eigentlich müsste sowohl sie CDU/CSU dafür sein, denn viele dieser Gerechtigkeitslücken sind schlicht Marktineffizienzen, die auch konservative Ökonom*innen schließen wollen, als auch die SPD, denn es geht um mehr Gerechtigkeit.
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