Mit Herz & Verstand für Hamburg – und einem starken Team. Das Wochenende auf der Landesmitgliederversammlung von den Grünen in Hamburg war großartig, denn wir haben super Leute auf unsere Liste für die Bürgerschaftswahl am 2. März gewählt!
Die wunderbare Katharina Fegebank wurde als unsere Spitzenkandidatin für Hamburg mit überwältigender Mehrheit gefeiert und gewählt. Standing Ovations und eine starke Rede voller Zuversicht haben uns gezeigt: Sie ist die richtige Person, um Hamburg auch in Zukunft zu gestalten.
Anjes Tjarks als Verkehrssenator und – wie Katharina augenzwinkernd sage “running mate” – wurde auf Listenplatz 2 bestätigt – und mit ihm das Versprechen, die Mobilitätswende weiter erfolgreich voranzutreiben.
Aus meinem Kreisverband Hamburg-Nord freue ich mich ganz besonders über diese tollen Kandidat*innen auf der Liste: Sina Imhof, René Gögge, Alske Freter, Lisa Maria Otte, Nikola Stojcevic, Azra Kültür, Nergis Zarifi, Simone Dornia.
Sehr gerührt haben mich die Worte zum Abschied von unserem Umweltsenator Jens Kerstan, der nicht mehr antritt. Ich saß neben ihm und mir sind auch fast die Tränen gekommen. Ein richtig toller Kerl und harter Verhandler für Umwelt und Energie, von dem wir uns alle eine Scheibe abschneiden können. Ich hoffe er bleibt uns noch lange als Ratgeber erhalten. Danke für alles!!
Hamburg steht nach 10 Jahren grüner Regierungsbeteiligung gut da, und das spüren die Menschen in der Stadt. Darauf sind wir stolz – und da geht auch noch mehr! Wir wollen die erste Erste Bürgermeisterin stellen. Auf geht’s! Unser starkes Regierungsprogramm für Hamburg haben wir bereits verabschiedet. Jetzt steht auch unser Team!
Mit Herz & Verstand für Hamburg – so starten wir gemeinsam in den Bürgerschaftswahlkampf. 💚
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Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
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