Energetische Gebäudesanierung in nur 22 Tagen? Geht!
Davon habe ich mir vergangene Woche in meinem Wahlkreis im Hamburger Norden persönlich ein Bild machen können.
Hier wird in nur 22 Werktagen ein Haus vollständig energetisch saniert.
Mit dem Erfinder des Prozesses, Ronald Meyer, habe ich mich austauschen können über das wahnsinnig große Potenzial für die Zukunft: mehr Baustellen mit gleich vielen Menschen schaffen, verkürzte Entscheidungswege, verbesserter Informationsfluss, Reduzierung der Sanierungskosten, weniger Planungsaufwand durch den Einsatz von digitalen Tools..
Der Austausch mit den Beteiligten vor Ort war sehr vielversprechend – danke für diesen ermutigenden Einblick in dieses Pilotprojekt!
Neuste Artikel
Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit
Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
In dieser Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit erkläre ich, welche Lücken wir gerne schließen würden.
Rede zur Einkommensteuer“reform“
Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
In meiner Rede zur Einkommensteuer-„Reform“ zeige ich, warum die Regierung an die Sozialabgaben ranmuss und warum 860.000 Kinder im Unterhaltsvorschuss von der Kindergelderhöhung rein gar nichts haben.
Gerechtigkeitswoche im Bundestag!
Berlin, 07.10.2026 – Diese Woche machen wir zum Steuergerechtigkeits-Showdown! Wir Grüne lassen am Donnerstag im Bundestag sieben Mal namentlich über eklatante Gerechtigkeitslücken im Steuersystem abstimmen. Eigentlich müsste sowohl sie CDU/CSU dafür sein, denn viele dieser Gerechtigkeitslücken sind schlicht Marktineffizienzen, die auch konservative Ökonom*innen schließen wollen, als auch die SPD, denn es geht um mehr Gerechtigkeit.
Ähnliche Artikel