Kurz vor der Wahl fragen Sie sich vielleicht noch: Soll ich wirklich die Grünen wählen? Sie haben ein Herzensthema und wissen nicht genau, ob wir dies wirklich gut vertreten werden? Oder Sie möchten mir persönlich noch etwas mitgeben?
Kommen Sie zu meiner digitalen Bürger*innen-Sprechstunde: Freitag, den 24.09.2021 um 9:45Uhr. Die Einwahldaten finden Sie hier.
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Risiken für unsere Wirtschaft
Berlin, 29.01.2026 – In dieser Rede erkläre ich, warum gutes Wirtschafts- und Finanzhandeln immer auch bedeutet, Risiken realistisch einzuschätzen – insbesondere Umwelt- und Klimarisiken. Ich zeige auf, warum Dürren und Überschwemmungen längst messbare wirtschaftliche Folgen haben, was das für Banken, Versicherungen und Unternehmen bedeutet und warum quantitatives Risikomanagement entscheidend ist. Klar ist: Klimarisiken sind Wirtschaftsrisiken. Deshalb unterstütze ich diesen Gesetzentwurf – weil Vorsorge, Transparenz und gutes Management zentrale Grundlagen einer stabilen Wirtschaft sind.
AfD-Forderungen = Wohlstandsverlust!
Berlin, 28.01.2026 – In dieser Rede setze ich mich kritisch mit dem AfD-Antrag zum angeblichen Bürokratieabbau im Mittelstand auseinander. Ich zeige, warum dieser Antrag ideenlos ist, an den realen Problemen von Handwerk und kleinen Betrieben vorbeigeht und viele Unternehmen gar nicht entlasten würde. Ich spreche über faire Rahmenbedingungen für Betriebsübergaben, über Migration als Standortfaktor, über kommunale Infrastruktur – und darüber, warum ein wirtschaftlich starkes, lebenswertes Deutschland EU, Einwanderung und verlässliche öffentliche Finanzen braucht.
Mein Punkt ist klar: Wer den Mittelstand stärken will, braucht echte Konzepte – keine populistischen Versprechen mit hohem wirtschaftlichem Schaden.
Finanzkriminalität bekämpfen!
Berlin, 29.01.2026 – In dieser Rede nenne ich vier zentrale Punkte zum Thema Finanzkriminalität in unter zwei Minuten:
1: Während über Bürgergeld gestritten wird, verlieren wir jedes Jahr rund 100 Milliarden Euro durch Finanzkriminalität. Das ist etwa 1000-mal so viel.
2: Der Finanzminister sagt, er mache die Bekämpfung der Finanzkriminalität zu einem Schwerpunkt. Doch außer etwa gegen Schwarzarbeit und der Verlängerung der Aufbewahrung von CumCum-Belege ist bisher nichts passiert.
3: Denn ansonsten ist die Regierung bei der Bekämpfung organisierter Steuerhinterziehung bisher blank. Es müssen Kompetenzen gebündelt und das Recht nachgeschärft werden – wie wir es in unserem Antrag im Bundestag vorlegen.
4: Finanzkriminalität ist auch innerhalb der Wirtschaft unfair, denn die kleinen Betriebe zahlen ihre Steuern – einige wenige große Akteure aber leidet nicht, betrügen sogar und ziehen damit viele in Mitleidenschaft.
Schaut euch meine Rede an und findet heraus wie wir alle von fairen Regeln profitieren können.
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