Ich freue mich, am Montag, den 23. August den Eröffnungsvortrag auf den „Green Transformation Online Days“ des Handelsblatts zu halten! Dabei werde ich einen Überblick über Nachhaltigkeits-Fachbegriffe und -Ansätze geben, den Status Quo von Nachhaltigkeit in Deutschland analysieren und über mögliche Bürden sowie die zahlreichen Chancen von Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sprechen.
Bei den Green Transformation Online Days geht es darum, wie sich echte Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereinen lassen. Dabei stehen insbesondere Themen wie HR und Innovationen sowie Erfahrungen und Best Practices von Unternehmen bei der Umsetzung nachhaltiger Standards im Vordergrund. Vom 23.-27. August werden täglich einstündige Vorträge von hochkarätigen Referent*innen zu verschiedenen Themen angeboten.
Weitere Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung hier.
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Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit
Berlin, 08.10.2026 – Wer 300 Wohnungen erbt, zahlt praktisch keine Steuern. Wer drei erbt, schon. Immobilienkonzerne umgehen per Share Deal die Grunderwerbsteuer, und allein in Berlin sind so beim Vonovia-Deal rund eine Milliarde Euro verloren gegangen. Das Schließen solcher Gerechtigkeitslücken würde rund 20 Milliarden Euro bringen, genug, um kleine und mittlere Einkommen spürbar zu entlasten.
In dieser Rede zu Entlastungen und Steuergerechtigkeit erkläre ich, welche Lücken wir gerne schließen würden.
Rede zur Einkommensteuer“reform“
Berlin, 08.10.2026 – Die Bundesregierung verspricht, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. Doch 20 bis 30 Prozent der Beschäftigten verdienen so wenig, dass sie gar keine Einkommensteuer zahlen und von der „Reform“ nichts haben.
In meiner Rede zur Einkommensteuer-„Reform“ zeige ich, warum die Regierung an die Sozialabgaben ranmuss und warum 860.000 Kinder im Unterhaltsvorschuss von der Kindergelderhöhung rein gar nichts haben.
Gerechtigkeitswoche im Bundestag!
Berlin, 07.10.2026 – Diese Woche machen wir zum Steuergerechtigkeits-Showdown! Wir Grüne lassen am Donnerstag im Bundestag sieben Mal namentlich über eklatante Gerechtigkeitslücken im Steuersystem abstimmen. Eigentlich müsste sowohl sie CDU/CSU dafür sein, denn viele dieser Gerechtigkeitslücken sind schlicht Marktineffizienzen, die auch konservative Ökonom*innen schließen wollen, als auch die SPD, denn es geht um mehr Gerechtigkeit.
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